DAS KÜNSTLERISCHE GENIE ALLAHS’ IN DEN FARBEN

3. Licht, das auf Materie trifft


Das Sonnenlicht erreicht die Erde mit einer Geschwindigkeit von 300.000 km pro Sekunde. Dank dieses Lichts sehen wir stets eine Welt voller Farben. Wie entsteht dieses ununterbrochene Bild?
Nachdem das Licht die Atmosphäre durchdrungen hat, erreicht es die Erde und trifft auf Objekte. Wenn Licht auf ein Objekt trifft, reagiert es mit den Atomen des Objekts und reflektiert durch verschiedene Wellenlängen entsprechend den verschiedenen Farben. Auf diese Weise reflektiert das Buch, das sie halten, seine Zeilen und Bilder, der Ausblick, den Sie sehen, wenn Sie nach draußen schauen, Bäume, Gebäude, der Himmel, Vögel, Katzen, kurz gesagt alles, was Ihr Auge sieht, seine Farben.
Die Moleküle, die es diesen Farben ermöglichen, zu reflektieren, sind Pigmentmoleküle. Das bedeutet, dass die Farbe, die von einem Objekt reflektiert wird, von den Pigmentmolekülen abhängt, die sich in dem Objekt befinden. Jedes Pigmentmolekül hat verschiedene Atomstrukturen. Die Atomanzahl sowie die Arten und Reihenfolgen der Atome in diesen Molekülen sind unterschiedlich. Licht, das auf diese diversen Pigmente trifft, wird in verschiedenen Farbtönen reflektiert. Jedoch reicht dies für die Bildung von Farbe nicht aus. Damit Licht, das eine bestimmte Farbqualität hat, wahrgenommen und gesehen werden kann, muss es einen Sehapparat erreichen, der fähig ist, es wahrzunehmen.

Die Strahlen, die von der Sonne kommen, bestehen aus Photonen die sich wellenförmig ausbreiten. Wenn Photonen auf die Elektroneneines Atoms treffen, werden die Elektronen zu Strahlung verschiedener Wellenlänge angeregt, wobei jede Wellenlänge einer bestimmten Farbe entspricht. Wenn zum Beispiel Sonnenlicht auf ein Blatt fällt, bedeutet dies, dass Photonen die Elektronen der Atome der Pigmentmolekülen getroffen haben, die in der Oberfläche des Blattes eingelagert sind. Beim Aufprall werden die Elektronen aktiviert. Als Reaktion hierauf senden sie ihrerseits Photonen aus. Wenn dieser Photonenstrom, der die Farbe des Blattes verkörpert, auf unsere Augen trifft, sehen wir ein grünes Blatt.
4. Licht, das das Auge erreicht
Damit Strahlen, die durch Objekte reflektiert werden, als Farbe wahrgenommen werden können, ist es notwendig, dass sie das Auge erreichen. Die Existenz des Auges allein ist nicht ausreichend. Nachdem die Strahlen das Auge erreicht haben, müssen sie in Nervensignale umgewandelt werden, die ein Gehirn erreichen, das mit den Augen zusammen arbeitet.
Lassen Sie uns über unsere eigenen Augen und unser eigenes Gehirn als das nächstliegende Beispiel nachdenken. Das menschliche Auge ist eine äußerst komplexe Struktur, die aus vielen verschiedenen Organellen und Teilen besteht. Als Ergebnis der simultanen und harmonischen Arbeitsweise all dieser Teile sehen wir und nehmen wir Farben wahr. Das Auge mit seinen Tränendrüsen, der Hornhaut, Bindehaut, Iris und Pupille, Linse, Netzhaut, Aderhaut, Augenmuskeln und Lidern ist ein unvergleichliches System. Das Auge mit seinem außergewöhnlichen Nervennetz, das seine Verbindung zum Gehirn herstellt hat eine ganz besondere Struktur, deren Existenz nicht dem Zufall zugeschrieben werden kann.
Wie findet nun der Sehvorgang statt? Lichtstrahlen, die zum Auge gelangen, passieren zuerst die Hornhaut, dann die Pupille und Linse und erreichen schließlich die Netzhaut.

Links sehen wir die Verbindungen zwischen den Nervenzellen in der Netzhaut. Das komplexe Zusammenwirken der verschiedenen Zellschichten hilft den Nervenzellen, sich zusammenzuziehen und miteinander zu reagieren. Auf der rechten Seite ist eine Großaufnahme von Zapfenzellen zu sehen. Während kurze Zapfenzellen uns helfen, die Welt farbig zu sehen, helfen uns lange Stabzellen, Formen und Bewegungen zu erkennen.
Die Wahrnehmung von Farbe beginnt in den Zapfenzellen der Netzhaut. Es gibt drei Hauptgruppen von Zapfenzellen, die stark auf ganz bestimmte Farben - Wellenlängen - des Lichts reagieren. Sie werden in blaue, grüne und rote Zapfenzellen eingeteilt. Die Farben rot, blau und grün, auf die Zapfenzellen reagieren, sind die drei in der Natur vorherrschenden Farben. Durch die Stimulation der Zapfenzellen erscheinen uns Millionen von verschiedenen Farben.
Die Zapfenzellen verwandeln die Informationen über die Farben durch Pigmente in Nervenimpulse. Dann übermitteln mit den Zapfenzellen verbundene Nervenzellen diese Nervenimpulse zu einem bestimmten Bereich im Gehirn. Der Ort, wo die vielfarbige Welt, die wir unser Leben lang sehen, entsteht, ist dieser Bereich im Gehirn, der nur ein paar Kubikzentimeter gross ist.
Alles, was wir in der Außenwelt sehen, wird durch das Gehirn wahrgenommen. Farbenprächtige Blumen, Vögel, der Himmel, Berge, andere Menschen, jedes einzelne Detail wird innerhalb unseres Gehirns projiziert. Tatsächlich ist das Gehirn ein völlig dunkler Ort. Der uns ermöglicht, in diesem dunklen Ort zu sehen, zu fühlen, zu berühren, zu hören, alle Details der Außenwelt wahrzunehmen, ist Gott, Der das gesamte Universum erschaffen hat. Gott hat Macht über alle Dinge.
5. Eine farbenprächtige Welt in unserem dunklen Gehirn
Die letzte Stufe der Farbbildung findet im Gehirn statt. Alles was wir in der Außenwelt sehen, wird im Sehzentrum des Gehirns wahrgenommen. An diesem Punkt werden wir mit einer erstaunlichen Tatsache konfrontiert: Das Gehirn ist ein Stück Gewebe, das innen völlig dunkel ist. Nervenimpulse, die von den Bildern kommen, die auf der Netzhaut entstehen, werden in einem Organ entziffert, das innen völlig dunkel ist. Bilder von Objekten mit ihren Farben und allen anderen Eigenschaften sind Wahrnehmungen im Sehzentrum unseres Hirns. Wie aber findet dieser Wahrnehmungsprozess statt?
Neurologen sind immer noch unfähig, solche Fragen zu beantworten, wie Impulse über Nerven zum Gehirn übermittelt werden und welche physiologischen Auswirkungen dies im Gehirn hat.8 Alles, was sie wissen ist, dass die Wahrnehmung von Farben als Realität in uns stattfindet, und zwar im Sehzentrum unseres Gehirns.9
In der Tat sind die meisten Prozesse, die vom Gehirn durchgeführt werden, noch nicht erforscht. Erklärungen basieren weitgehend auf Theorien. Jedoch hat das Gehirn seine Funktion seit Beginn der Existenz des Menschen genau wie heute perfekt erfüllt. Das wir in einem weniger als zwei Pfund wiegenden Gewebeklumpen in unserem Kopf eine dreidimensionale Welt erfahren können, mit all ihren Farben, Geräuschen, Gerüchen und Geschmäcken, wird nur durch die perfekte Schöpfung Gottes möglich gemacht. Jeder findet dieses unvergleichliche Wunder der Schöpfung bereits bei der Geburt vor. Der Mensch hat keine Kontrolle darüber, weder in der Bildung der Funktionen, noch in der Entwicklung, noch in irgendeinem anderen Stadium.
 
DIE MENSCHEN KÖNNEN NUR MIT DER LIEBE ZU ALLAH BEHAGLICHKEIT FINDEN
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